Das geht nicht, weil...

Kennst Du das auch? Da ist jemand in deiner Umgebung, der nur ständig das Negative sieht. Egal, was gerade ansteht, da kommt doch ständig das Haar in der Suppe zum Vorschein: „Das ist ja schön, aber...“

Es werden alle Gründe aufgeführt, warum etwas nicht funktionieren kann, warum der Termin nicht eingehalten werden kann, welche negativen Seiten etwas hat und und und.

Und wie reagierst Du darauf? Lässt Du das an Dir abprallen? Oder fährst Du irgendwann aus der Haut? Lässt Du Dampf ab, dass Du nicht immer alle Gründe hören willst, warum etwas nicht machbar ist? Das ist nur zu verständlich und geht mir auch hin und wieder so. Aber es gibt auch eine andere Möglichkeit, damit umzugehen:

Pluspunkte sammeln

Du kannst dir auch das Positive dazu überlegen. Das, was gut daran ist. Zu jedem einzelnen negativen Aspekt einen positiven Punkt sammeln. Vielleicht schaffst Du es ja, dass deine Positiv-Liste länger ist als die Negativ-Liste. Nicht, dass Du die negativen Aspekte in das Gegenteil umkehren kannst. Sondern einfach andere positive Aspekte dazu. Auf jeden Fall schärft es deinen Blick dafür, was Dir daran wichtig ist. Dann fällt Dir vielleicht auch auf, was Du bisher für selbstverständlich gehalten hast oder was Du bisher nicht beachtet oder einfach übersehen hast.