Ich habe ja nun bereits zwei mal hier im Blog Geschichten aus dem Leben, aus meiner Praxis erzählt. Und die Personen, um die es darin ging, hatten sogar Namen!

In meiner Arbeit als Coach habe ich sehr viel mit sehr persönlichen Dingen meiner Aktienten zu tun. Musst Du nun Angst haben, dass ich deine Geschichte hier öffentlich breit trete? Ja, das kann schon passieren. Aber ich kann Dir versichern:

Die Namen, die ich verwende, sind frei erfunden und lassen keine Rückschlüsse auf die reale Person zu. Ich kann Dir nicht einmal garantieren, dass das Geschlecht stimmt! Und ich kann auch nicht garantieren, dass ich deine Geschichte — wenn ich sie denn hier in meinem Blog verwende — exakt deine Geschichte ist. Es könnte also sein, dass ich selbst deine Geschichte verfremde. Zum einen, um Dich noch weiter zu schützen, denn es könnte ja sein, dass jemand, der Dich kennt, meinen Blog liest. Wenn deine Geschichte aber abgeändert ist, dann kann man nicht so leicht Rückschlüsse auf den wahren Lieferanten der Geschichte ziehen. Zum anderen möchte ich mit der Geschichte, die ich erzähle, natürlich auch etwas erreichen. Und um den Text möglichst genau an das Ziel anzupassen, sind kleine und auch größere Änderungen nötig.

Also: Ja, es kann durchaus vorkommen, dass ich dein Problem öffentlich mache — aber ohne dass jemand auf Dich kommen kann. Wenn Du dich dann beispielsweise per Kommentar selbst outest, ist das deine Sache...