Wer keine eigenen Ziele hat, der arbeitet immer für die Ziele anderer.

Ziele sind wichtig im Leben. Das Leben unterliegt dem Vergehen der Zeit, also geht es immer vorwärts. Nur: In welche Richtung geht das Leben?

Man sollte es nicht glauben, aber diesen Satz höre ich in meiner Arbeit mit Selbstständigen sehr oft. Nicht nur mit Menschen, die sich überlegen, ob sie sich selbständig machen sollen. Nein, auch Unternehmer, die bereits seit einigen Jahren im Geschäft sind, bringen es fertig, diese Worte auszusprechen!

Stimmt das denn? Darauf möchte ich mit den Worten von Anna (Hallo Mister Gott, hier spricht Anna) antworten: „Es kommt auf den Punkt an, auf dem Du stehst!“

Vor ein paar Wochen hatte ich ja über Emilie geschrieben, die mit dem Kopf durch die Wand wollte. Ich hatte dort geschrieben, dass es besser gewesen wäre, wenn sie beizeiten ein paar Schritte zurückgetreten wäre.

Manchmal steht man vor Situationen, die einen nerven, belasten, ärgern, unzufrieden machen. Vor manchen Situationen steht man so oder so ähnlich sogar immer wieder.

Kürzlich wurde ich gefragt, was eigentlich genau der Unterschied zwischen Coaching und Mentaltraining ist. Äh...ja... also...

Es erstaunt mich immer wieder, dass ich auf anscheinend so einfache Fragen keine Antwort parat habe und ins Stottern komme. Das liegt meist daran, dass ich die Antwort zwar gefühlsmäßig/unterbewusst genau kenne, mir aber nicht die Worte überlegt habe, das auch in ein paar Sätze zu packen. Dabei ist es doch ganz einfach:

Heute ist wieder so ein Tag, an dem mir bereits jetzt um kurz nach zehn so der Kopf schwirrt, dass ich abheben könnte. Ich habe so viele Ideen im Kopf, dass ich gar nicht dazu komme, alles zu notieren, denn bei der ersten Betrachtung sehen alle so aus, als wenn sie mindestens einen zweiten Blick brauchen.

Ich bin schon wieder auf der Suche nach einem Thema für das Blog, das mich auch gerade so anspricht, dass ich unbedingt darüber schreiben will. Es gibt da zwar ein paar Themen, die sind aber noch etwas unausgegoren, da passt noch nichts zusammen.

Weißt Du, wie sich ein Frosch verhält, wenn man ihn in kochendes Wasser wirft? Klar, er springt sofort wieder heraus, denn die Sache ist ihm einfach zu heiß!

Aber was passiert, wenn Du einen Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser setzt? Er fühlt sich pudelwohl und bleibt im Topf. Weißt Du auch, was passiert, wenn Du nun das Wasser langsam erwärmst?

Heute erzähle ich eine kleine Geschichte. Sie handelt von Emilie.

Emilie ist so um die 50. Sie hat nach einem tragischen Unglücksfall ihre beiden Kinder alleine groß gezogen. Überhaupt hat ihr Leben viele Höhen und Tiefen gehabt – wie wohl bei den meisten Menschen. Emilie hat sich da meist wacker durchgebissen. In den ganz schlechten Zeiten konnte sie wenigstens so funktionieren, dass ihre Kinder nur wenig darunter zu leiden hatten. Aber nun sind die Kinder aus dem Haus und sie hat neue, richtig schöne und große Pläne für sich: Sie will sich selbständig machen.

Hypnose ist ein Wort, das lange Zeit negativ besetzt war und auch heute noch zum Teil auf Argwohn stößt. Erst in letzter Zeit verliert dieses Wort etwas von dem schlechten Image. Dabei ist Hypnose – die helfende Hypnose – eine unheimlich gute Sache!

Aber der erste Eindruck, den man von Hypnose bekommt, ist meist der der Show-Hypnose. Bei der Show-Hypnose gibt es in der Regel eine stillschweigende Absprache zwischen dem Show-Hypnotiseur und dem, der sich hypnotisieren lässt (Hypnotisand). Letzterer spielt das Spiel mit, das der Show-Hypnotiseur da abzieht. Welche Gründe der Hypnotisand auch immer hat, bei diesem Spiel mitzumachen und vielleicht als gackerndes Huhn herumzulaufen: Mit sinnvoller Hypnose, die den Menschen hilft, hat das rein gar nichts zu tun.