Als George Bush jr. noch Präsident war, besuchte er eines Tages Angela Merkel. Er fragte sie, wie sie es schaffte, ein Land so erfolgreich zu regieren. Sie antwortete: „Dazu braucht man intelligente Mitarbeiter.“

George Bush überlegte und fragte sie, woher man denn weiß, welcher Mitarbeiter intelligent sei. Sie antwortete: „Das ist einfach, stellen Sie Ihren Mitarbeitern einfach ein Rätsel. Passen Sie einmal auf.“

Sie ließ Peer Steinbrück, ihren damaligen Finanzminister, holen und fragte ihn: „Peer, ein Rätsel: Dein Vater und Deine Mutter haben ein Kind, es ist aber weder Deine Schwester, noch Dein Bruder. Wer ist es?“

Steinbrück überlegte, dann ging ein Lächeln über sein Gesicht und er antwortete: „Ich glaube, dann bin ich es wohl!“

Merkel war zufrieden und Bush schwer beeindruckt.

Er flog zurück in die USA und stellte seinem Vizepräsidenten Dick Cheney das gleiche Rätsel. Der schaute verdutzt und wusste es nicht. Cheney fragte alle seine Berater – aber niemand wusste eine Antwort. Schließlich musste er aufs Klo und traf dort durch Zufall Colin Powell. Er stellte ihm das Rätsel:

„Sag mal, Colin, Dein Vater und Deine Mutter haben ein Kind. Es ist aber weder Dein Bruder, noch Deine Schwester. Wer ist es?“

Colin Powell antwortete, wie aus der Pistole geschossen: „Das ist doch einfach, das bin ich!“

Cheney ging daraufhin zu Bush und berichtete ihm stolz: „Ich habe die Lösung: Es ist Colin Powell!“

Daraufhin brüllte George Bush: „Nein Du Idiot, es ist Peer Steinbrück!“