Du kennst wahrscheinlich die folgende oder eine ähnliche Situation:

Du willst oder brauchst einen neuen Flyer für dein Unternehmen, den Du bei der nächsten Messe austeilen willst. Aber das steht wie ein Monster vor dir und Du weiß nicht, wie Du es bekämpft kriegen sollst. Du hast die Aufgabe schon seit Wochen vor dir her geschoben, doch nun rückt der Abgabetermin immer näher, die Druckerei drängt, denn sie will ja noch pünktlich liefern und Du weißt nicht, wie Du es angehen sollst – das Monster wird größer und größer...

Wer von uns kleinen Unternehmern macht schon gerne Marketing(, die Werbeprofis mal ausgenommen)? Egal, ob Du alles selbst machst oder einen Teil machen lässt, die entscheidenden Teile, nämlich die Inhalte festlegen und beschreiben, ist immer dein Ding.

Marketing betreiben zu müssen stößt bei den meisten Menschen auf Widerstand, ist ein rotes Tuch. Man weiß einfach nicht so recht, wie man es angehen soll.

Dazu gehen Dir dann noch solche Gedanken durch den Kopf wie:

  • das kann ich nicht
  • blödes Marketing
  • ich will mich nicht verkaufen müssen
  • ich will mich nicht anpreisen müssen
  • ich will niemanden belästigen
  • ich will kein Bittsteller sein
  • wenn ich Werbung mache, dann zeige ich, dass ich es nötig habe
  • ...

Aber das muss nicht so sein!

Eine alte asiatische Weisheit besagt, dass Du dich mit deinem Feind verbünden sollst, wenn Du ihn nicht bezwingen kannst.

Ich weiß, das klingt blöd, denn Werbung ist genau genommen nicht dein Feind. Immerhin soll sie für dich arbeiten und dir Aufträge bringen.

Marketing ist nichts, das Du von deiner Haupttätigkeit losgelöst sehen solltest. Marketing ist eine Erweiterung deiner Arbeit, nur eben auf eine andere Art und Weise. Mit dieser Sichtweise stellst Du dich auf einmal in eine andere Position: Du musst dich nicht anpreisen, verkaufen oder gar um Aufträge betteln.

Im Gegenteil:

Du hast doch der Welt etwas zu bieten! Natürlich nicht jedem der mittlerweile rund 7 Milliarden Menschen auf der Welt, aber es sind doch immerhin einige dabei, die genau das brauchen können, ja sogar haben wollen, was Du anbietest. Warum sollten diese Menschen das nicht erfahren?

Wenn Dich jemand auf der Straße, beim Einkaufen oder in der Kneipe darauf anspricht, was Du machst, dann dürfte es Dir wohl nicht schwerfallen, in dieser lockeren Atmosphäre begeistert darüber zu erzählen, so daß dein Gegenüber auch deine Leidenschaft und Liebe zu deiner Arbeit spürt. (Solltest Du weder Leidenschaft noch Liebe oder Begeisterung für deine Arbeit spüren, dann gehe zurück auf Los und mache Dir noch einmal ausgiebig Gedanken zu deinem Profil. Was das ist, habe ich hier bereits beschrieben.)

Nur: Am Telefon, in der direkten Kundenakquise oder auf dem Papier steht plötzlich das Monster da, das rote Tuch ist ausgerollt, der Widerstand kommt hervor...

Der Schlüssel liegt darin, dass Du nicht deine Dienstleistung oder dein Produkt verkaufen willst, sondern in deiner Werbung die Liebe zu deiner Arbeit, zu deinen Kunden, zu deinem Geschäft transportierst. Kommuniziere doch einfach auch, wie deine Leistung oder dein Produkt das Leben deines potentiellen Kunden verbessert und das Marketing wird plötzlich zu deinem Freund. Denn immerhin ist es doch das, wofür Du arbeitest: Das Leben deines Kunden zu vereinfachen, zu verbessern, zu erleichtern, ihm einen Vorteil zu verschaffen oder was der Möglichkeiten mehr sind. Und dabei hast Du den angenehmen "Nebeneffekt", dass Du auch noch Geld dabei verdienst!

Wenn Du bei der Umsetzung Schwierigkeiten haben solltest: Ich bin für Dich da. Rufe mich an unter
0 71 62-145 47 28 oder maile mir gleich hier.