Ups, soll das heißen, ich sage: Zurück zu Feudalherrschaft, Diktatur, Monarchie oder was der Alleinherrschaften mehr sind? Na ja, ein Alleinherrscher, bei dem das Wohl seines Volkes an erster Stelle steht, ist ja auch nicht die schlechteste Regierungsform. Vor allem gibt es kurze Entscheidungswege...

Aber so was lässt sich natürlich sehr leicht ausnutzen. Und zugegeben: Kein Alleinherrscher – und sei er noch so weise – findet alleine immer den allerbesten Weg, wenn es ein Problem zu lösen gibt. Er braucht Berater, die ihm hilfreich zur Seite stehen. Diese Berater aber haben eigene Interessen und wer kann schon sagen, dass sie auch immer ihre Interessen hinten anstellen, wenn sie raten sollen?

Heute habe ich wieder einmal etwas gefunden, was ich mit Euch teilen will. Diese Aussage stammt von Gautama Buddha:

„Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle Deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.“

Vor ein paar Tagen habe ich von Petra einen Link auf einen Blog zugeschickt bekommen. Wie bei ihrem Text, worüber ich schon hier geschrieben habe, habe ich auch dieses Mal wieder drei Anläufe gebraucht, bis ich mich richtig mit dieser Seite beschäftigen konnte. Und ich finde es schon bezeichnend, dass auch dieses Mal der Versuch früh am Morgen im größten Leistungshoch erfolgreich war. Was man da hinein interpretieren will, das überlasse ich aber jedem selbst.

Ergebnis: Ein sehr interessanter Blog, den ich Dir nicht vorenthalten möchte:

Dies ist eine jüdische Geschichte, die ich vor einiger Zeit im Internet gefunden habe. Fragt mich aber nicht mehr, wo das war. Ich arbeite gerne mit daran, die langen Löffel so zu verwenden, wie es der zweite Stamm tut. Einen weiteren Kommentar braucht es dazu wohl nicht.

In der Geschichte ging es um zwei benachbarte Stämme. Im einen Stamm waren die Menschen sehr dünn, ausgemergelt, gereizt und unzufrieden. Die Menschen im zweiten Stamm waren wohlgenährt, freundlich und zufrieden.

Gisela Forsch-Frydrychowicz hatte neulich in ihrem Räumschild folgende Geschichte (Autor unbekannt):

Eine Maus linste durch den Riss in der Mauer und sah, dass der Bauer und seine Frau ein Paket öffneten. „Welche Leckerbissen mochte es wohl enthalten?“

Sie war jedoch völlig am Boden zerstört als sie feststellte, dass es eine Mausefalle war.