Ich beschränke mich bei meiner Arbeit weder im Coaching noch im Mentaltraining auf eine Schule oder eine Methode, denn jeder Mensch ist anders und ich möchte möglichst „passgenau” arbeiten. Ich setzte die Methoden auch nicht streng nach Schule ein, sondern passe sie immer der jeweiligen Situation an, weil ich nicht den Aktienten der Methode „opfern” möchte.

Diese Liste ist nicht vollständig und wird immer wieder erweitert, so wie auch ich mich weiterentwickle.

Holding - bringt Beziehungen wieder in Balance

Als ursprüngliche „Erfinderin” der Holding gilt die New Yorkerin Martha Welch, die die Holding als Therapieform für autistische oder verhaltensauffällige Kinder und deren Eltern entwickelt hat. In Deutschland wurde diese Therapieform durch Frau Dr. Jirina Prekop unter dem Namen Festhaltetherapie sehr bekannt, aber auch umstritten.

Zu Beginn meiner Arbeit steht die Entspannung. Sie ist die Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit im Coaching so wie ich es verstehe.

Methoden und Wege, Entspannung zu finden, gibt es eine Menge. Ob leichte oder tiefe Entspannung, angeleitete oder selbständige Entspannung, für alle Menschen und Bedürfnisse ist etwas dabei. Ich will hier nur auf ein paar Techniken eingehen, die ich persönlich und in meiner Arbeit einsetze oder empfehle.

Jeder Mensch hat ein breites Spektrum an Eigenschaften und Gefühlen, eben das, was uns aus macht. Denke nur an Liebe, Mut, Wut, Trauer, Zuversicht, aber auch Kreativität. Jeder Mensch hat von allem etwas. Diese Eigenschaften und Gefühle nennt man auch Teile. Manches Teil magst Du mehr, ein anderes weniger. Manches Teil ist deutlicher, manches tritt nicht so deutlich zu Tage. Man sagt dazu auch: Das eine Teil ist lauter, das andere leiser.

Die klassische Aufstellung hat sich aus dem Psychodrama, einer Therapie in der Gruppe, durch die Gruppe, für die Gruppe und der Gruppe, entwickelt. Ziel des Psychodramas ist die Aktivierung und Integration von Spontanität und Kreativität.

Die von mir durchgeführte Aufstellung basiert auf der Familienaufstellung nach Bert Hellinger. In der klassischen Familienaufstellung geht es, wie der Name zum Teil schon ausdrückt, darum, eine bestimmte Situation in der Familie darzustellen. Durch den Einsatz eines Stellvertreters für die aufstellende Person wird der aufstellenden Person die Möglichkeit zu geben, einen anderen Blickwinkel auf die Situation zu bekommen und einen Blick von außen auf die Situation zu werfen.

Die Timeline in der von mir eingesetzten Version nach Hans-Peter Zimmermann ist eine Methode, mir der störende Verhaltensmuster, innere Widerstände und Blockaden aufgespürt und beseitigt werden können.

Die Timeline stammt aus den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts (wie sich das anhört!) von den beiden Pionieren des neurolinguistischen Programmierens (NLP), Richard Bandler und John Grinder. Man geht dazu im NLP tatsächlich körperlich über eine gedachte Zeitlinie, die Timeline.

Programmierung, Autosuggestion, positive Affirmation, Selbstbeeinflussung, das Kind hat mehrere Namen. Der Ablauf, wie die jeweilige Technik angewandt wird, ist vielleicht unterschiedlich, aber die Grundlagen sind doch gleich. Ich arbeite am liebsten mit der Programmierung.

Aber warum Programmierung?

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